Verdion Köln-Ossendorf
Mit dem Projekt Verdion Köln-Ossendorf entsteht ein moderner Logistik- und Gewerbestandort in innerstädtischer Lage, der flexible Hallen- und Büroflächen mit nachhaltiger Architektur verbindet. Wir begleiten das Projekt nicht nur in der architektonischen Planung, sondern entwickelten im Vorfeld auch Masterplan-Vorstudien, die als Grundlage für das differenzierte Nutzungskonzept dienten. Die Baugenehmigung für das Projekt wurde am 05.05. erteilt.
Masterplan-Vorstudien als Grundlage der Projektentwicklung
Bereits in einer frühen Projektphase waren wir intensiv in die Entwicklung des Standorts eingebunden. Im Rahmen von Masterplan-Vorstudien wurden unterschiedliche Bebauungs- und Nutzungsszenarien untersucht, um das Potenzial des Grundstücks im urbanen Kontext von Köln-Ossendorf optimal auszuschöpfen. Dabei standen insbesondere die effiziente Flächennutzung, die städtebauliche Einbindung sowie gleichzeitig die Vereinbarkeit von Logistiknutzung und innerstädtischer Lage im Fokus. Darüber hinaus bildeten die Ergebnisse dieser Vorstudien die Grundlage für das heutige Projektkonzept.
Differenziertes Hallenkonzept mit LiteHub und CoreHub Units
Das für Verdion realisierte Nutzungskonzept gliedert sich in fünf LiteHub Units sowie eine großflächige aus 2 Units bestehende CoreHub Einheit. Die LiteHub Units sind als kompakte Gewerbeparkhallen ausgeführt und verfügen jeweils über einen erhöhten Büroanteil auf der Mezzaninebene. Dadurch ermöglichen diese Büroflächen eine enge Verzahnung von Verwaltung und operativem Betrieb. Gleichzeitig bieten sie jedoch auch eine hohe Flexibilität für unterschiedliche Nutzeranforderungen.
Die CoreHub Halle ergänzt das Ensemble wiederum um eine Einheit für großflächige Logistik- oder Gewerbenutzungen. Zusätzlich ist ihr ein vorgelagertes Bürogebäude zugeordnet, das klar strukturierte Büro- und Sozialflächen bereitstellt und somit eine funktionale Trennung zwischen Logistik- und Verwaltungsbereichen gewährleistet.
Verdion Köln-Ossendorf – Urbane Lage mit optimaler Verkehrsanbindung
Der Standort im Kölner Stadtteil Ossendorf zeichnet sich insbesondere durch seine hervorragende infrastrukturelle Einbindung aus. So ermöglicht die Nähe zu den Autobahnen A1 und A57 eine schnelle Anbindung an das regionale sowie überregionale Verkehrsnetz. Gleichzeitig profitieren Nutzer von der innerstädtischen Lage, da dadurch kurze Wege innerhalb des Stadtgebiets sowie eine gute Erreichbarkeit für Mitarbeitende und Dienstleister gewährleistet werden.
Nachhaltige Planung und zukunftsfähige Architektur
Darüber hinaus ist Nachhaltigkeit ein wesentlicher Bestandteil des architektonischen Konzepts. Die Dachflächen werden teilweise begrünt und zusätzlich mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, um ökologische Aspekte mit Energieeffizienz zu verbinden. Ergänzt wird dies außerdem durch eine ressourcenschonende Bauweise sowie eine nachhaltige Flächenorganisation, die langfristige Nutzungsflexibilität ermöglicht.