Verdion Köln-Ossendorf

Mit dem Projekt Verdion Köln-Ossendorf entsteht ein moderner Logistik- und Gewerbestandort in innerstädtischer Lage, der flexible Hallen- und Büroflächen mit nachhaltiger Architektur verbindet. Wir begleiten das Projekt nicht nur in der architektonischen Planung, sondern entwickelten im Vorfeld auch Masterplan-Vorstudien, die als Grundlage für das differenzierte Nutzungskonzept dienten.

Masterplan-Vorstudien als Grundlage der Projektentwicklung

Bereits in einer frühen Projektphase waren wir in die Entwicklung des Standorts eingebunden. Im Rahmen von Masterplan-Vorstudien wurden unterschiedliche Bebauungs- und Nutzungsszenarien untersucht, um das Potenzial des Grundstücks im urbanen Kontext von Köln-Ossendorf optimal auszuschöpfen. Dabei standen insbesondere die effiziente Flächennutzung, die städtebauliche Einbindung sowie die Vereinbarkeit von Logistiknutzung und innerstädtischer Lage im Fokus. Die Ergebnisse dieser Vorstudien bildeten die Grundlage für das heutige Projektkonzept.

Differenziertes Hallenkonzept mit LiteHub und CoreHub Units

Das für Verdion realisierte Nutzungskonzept gliedert sich in fünf LiteHub Units sowie eine großflächige aus 2 Units bestehende CoreHub Einheit. Die LiteHub Units sind als kompakte Gewerbepark Hallen ausgeführt und verfügen jeweils über einen erhöhten Büroanteil auf der Mezzaninebene. Diese Büroflächen ermöglichen eine enge Verzahnung von Verwaltung und operativem Betrieb. Zugleich bieten sie seine hohe Flexibilität für unterschiedliche Nutzeranforderungen.

Die CoreHub Halle ergänzt das Ensemble um eine Einheit für großflächige Logistik- oder Gewerbenutzungen. Ihr ist ein vorgelagertes Bürogebäude zugeordnet, das klar strukturierte Büro- und Sozialflächen bereitstellt und eine funktionale Trennung zwischen Logistik- und Verwaltungsbereichen gewährleistet.

Verdion Köln-Ossendorf – Urbane Lage mit optimaler Verkehrsanbindung

Der Standort im Kölner Stadtteil Ossendorf zeichnet sich durch seine hervorragende infrastrukturelle Einbindung aus. Die Nähe zu den Autobahnen A1 und A57 ermöglicht eine schnelle Anbindung an das regionale und überregionale Verkehrsnetz. Gleichzeitig profitieren Nutzer von der innerstädtischen Lage mit kurzen Wegen innerhalb des Stadtgebiets sowie einer guten Erreichbarkeit für Mitarbeitende und Dienstleister.

Nachhaltige Planung und zukunftsfähige Architektur

Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil des architektonischen Konzepts. Die Dachflächen werden teilweise begrünt und mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, um ökologische Aspekte mit Energieeffizienz zu verbinden. Ergänzt wird dies durch eine ressourcenschonende Bauweise und eine nachhaltige Flächenorganisation, die langfristige Nutzungsflexibilität ermöglicht.